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Zertifizierung

Die Hanseatic Power Cert GmbH ist seit 2008 im Bereich der Projektzertifizierung von Offshore-Anlagen und  Bauwerken tätig. Mit einer hohen Beteiligung in Projektzertifizierungsprozessen und Offshore-Projekten in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ), zählt die HPC zu den führenden Projektzertifizierern in Deutschland.

Mit einem Stamm von über 100 Sachverständigen bzw. Ingenieurinnen und Ingenieuren sind wir stets in der Lage, sehr flexibel auf Kundenwünsche und auf die qualitativen und quantitativen Besonderheiten eines Projektes einzugehen.

Die Qualität der Prüfleistungen wird durch unser akkreditiertes System als Konformitätsbewertungsstelle gemäß DIN EN 17065 erreicht. Darüber hinaus ist HPC gemäß DIN EN ISO 9001 durch die DQS zertifiziert.

Im Rahmen der Zertifizierungstätigkeit konnte HPC ihre Erfahrungen für unterschiedliche WTG einbringen, insbesondere:

  • Siemens 3.6
  • Siemens 6.0
  • Senvion 6.2
  • Adwen M5000-116
  • Adwen M5000-135
  • GE Haliade 6.2

Seit 2013 führt HPC mit seinem erfahrenem Personal Lastsimulationen und entsprechende Auswertungen mit eigenen Bladed-Lizenzen durch.

Die HPC ist auch auf dem Gebiet der Wiederkehrenden Prüfungen (WKP) tätig.

Durch die Kombination der vielschichtigen Erfahrungen und Kenntnisse der HPC von der Konstruktion, der Fertigung, dem Betrieb bis zur angewandten Wissenschaft ist die HPC im besonderen Maße geeignet, anspruchsvolle Aufgaben- und Zielstellungen eines Projektes zu erfüllen.

Dokumentenmanagement für die Zertifizierung

Für das Dokumentenmanagement und die Erstellung von Prüfanmerkungen hat die HPC seit Jahren in Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister eine leistungsfähige Software entwickelt und eingeführt.

Das System setzt folgende Zielstellung um:

  • Online Zugriff durch mehrere Sachverständige auf Prüfdokumente und
    Prüfkommentare
  • Sicherstellung des Konfigurationsmanagements (Revisionierungen)
  • Automatisierte Generierung von Prüfanmerkungsblättern und Statusberichten über den Stand der Bearbeitung
  • Verbindung der geprüften Dokumente zu den Prüfergebnissen
  • Rückverfolgbarkeit in der Prüfhistorie

BSH-Genehmigungsprozess

[Für Vergrößerung Klick auf die Abbildung.]

Grout-Gutachten, Rammen auf dem Flansch (ZiE)

Die Zustimmung im Einzelfall (ZiE) ist für ungeregelte Bauprodukte und Prozesse/Bauarten bei der Genehmigungsbehörde durch den Bauherrn zu beantragen. Hierzu hat er sich eines geeigneten, für den Untersuchungsgegenstand kompetenten Sachverständigen, wie HPC, zu bedienen.

Groutverbindungen stellen im Sinne der europäischen Bauproduktenrichtlinie ungeregelte Bauarten und die hierfür verwendeten Mörtel (Grouts) ungeregelte Bauprodukte dar. Die ZiE wird prinzipiell projektbezogen erteilt. Innerhalb eines Projekts werden grundsätzlich unterschiedliche Bauarten, beispielsweise bei Windenergieanlage und Umspannwerk, als unabhängige Verfahrensgegenstände angesehen. Die sogenannten Grout-Gutachten werden von HPC auch für Installationen an Land (onshore) erstellt.